Schluss mit Abos.
Apps fürs iPhone. Ohne Konto, ohne Werbung, ohne Abo.


Raumplan
Plan deine Wohnung, bevor du schleppst.



Grundriss laden, Maßstab einstellen, Möbel maßstabsgetreu platzieren.
Im App Store
Speicherputz
Platz schaffen in deinen Fotos.



Duplikate, ähnliche Fotos und große Videos finden. Nichts wird ohne dich gelöscht.
Im App Store
Das gilt für jede FairApp
- Kein Konto.
- Keine Werbung.
- Kein Abo.
- Deine Inhalte bleiben bei dir.
Lad mich auf einen Kaffee ein.
Ein Kaffee ist freiwillig, keine App wird schlechter, wenn du nichts gibst. Hat dir eine App Zeit, Nerven oder ein Abo erspart, freu ich mich drüber.
Als Nächstes
ScanmappeIn Arbeit
GeldheftIn Arbeit
MerkstapelSpäter
ÜbezeitSpäter
MotivschereSpäter
Warum FairApps?
Die Zeiten haben sich geändert.
Vieles, wofür eine App früher einen Server oder ein ganzes Team gebraucht hat, schafft dein iPhone heute selbst: Text erkennen, Fotos vergleichen, ein Motiv freistellen. Und eine gute, einfache App zu bauen, geht heute viel schneller und günstiger als noch vor ein paar Jahren. Ich erlebe das jeden Tag.
Trotzdem wollen viele Apps für einfache Dinge ein Abo. Manche verrechnen sogar pro Woche: Ein Wochenabo zu üblichen 4,99 bis 6,99 US-Dollar macht im Jahr rund 260 bis 360 US-Dollar.1 Dazu kommen Testphasen, die still zum Abo werden, und Kündigungen, die man erst suchen muss. Das finde ich nicht in Ordnung.
Nicht jedes Abo ist falsch. Wo laufend Kosten entstehen, etwa für Server, ist Bezahlen fair. Für ein Werkzeug, das dein iPhone selbst erledigt, ist ein Abo nicht fair.
Darum setze ich etwas dagegen. Jede FairApp ist fair: kein Konto, keine Werbung, kein Abo, kein Tracking. Deine Inhalte bleiben auf deinem iPhone oder in deinem eigenen iCloud, bei mir landet nichts davon. Nachprüfen kannst du das im Datenschutz-Etikett jeder App im App Store.
Ich mache das allein, und du kannst mir helfen. Probier eine App aus. Erzähl anderen davon. Schreib mir, was dir fehlt, ich lese jede Mail. Und wenn du magst, lad mich auf einen Kaffee ein. Musst du nicht. Keine App wird schlechter, wenn du nichts gibst.
1 Rechenbeispiel: übliche Preise für Wochenabos laut RevenueCat, „State of Subscription Apps 2026“ (über 115.000 Apps, Daten aus 2025), mal 52 Wochen. ↩︎
Ich lese jede Mail.
Gute Ideen kommen in die Apps.